Bitte richten Sie Ihre Gebetsanliegen persönlich an mich in Form von Email oder Telefonaten, nicht öffentlich über Google. Beten ist das Intimste überhaupt, und da ich auch einiges über die Heilung der Seele zu sagen habe, muss das natürlich unter uns bleiben.
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In eigener Sache: Ich suche Bücher
@ 17. Apr 2013 – 08:51:50
Ich suche gebrauchte Bücher von privat, Bibliotheken- und Büchereiauflösungen etc. Bitte keinen Müll, weder inhaltlich noch äußerlich. Mit diesen Büchern - und meinen Heilgebeten - bestreite ich meinen Lebensunterhalt, da ich auch als Diözesaneremitin für mein Einkommen selbst verantwortlich bin. Meine gewerbliche Heil- und Ausbildungsarbeit muss ich aufgeben, um Jesus nachzufolgen. Dafür kann ich um so besser beten.
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Monika Petry
Heinrichstraße 49
27576 BremerhavenTelefon: 0175-5167354
Email: info@monikapetry.deAllen Spendern danke ich von Herzen im Voraus! Schreiben sie mir ihre Gebetsanliegen, ich bete für sie.
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Jetzt auf meiner Homepage - Das Evangelium Tag für Tag
@ 16. Apr 2013 – 18:04:20
Seit eineinhalb Jahren veröffentliche ich täglich das 'EVANGELIUM TAG FÜR TAG' auf diesem Blog, ab heute erscheint es auf meiner Homepage.
www.monikapetry.de -
Evangelium Tag für Tag
@ 16. Apr 2013 – 09:43:40
Dienstag, 16 April 2013
Dienstag der 3. OsterwocheTagesheilige: : Hl. Benedikt Josef Labre, Hl. Bernadette Soubirous
Kommentar zum heutigen Evangelium -
Sel. Jan von Ruusbroec : „Gib uns immer dieses Brot“Apostelgeschichte 7,51-60.8,1a.
Ihr Halsstarrigen, ihr, die ihr euch mit Herz und Ohr immerzu dem Heiligen Geist widersetzt, eure Väter schon und nun auch ihr.
Welchen der Propheten haben eure Väter nicht verfolgt? Sie haben die getötet, die die Ankunft des Gerechten geweissagt haben, dessen Verräter und Mörder ihr jetzt geworden seid,
ihr, die ihr durch die Anordnung von Engeln das Gesetz empfangen, es aber nicht gehalten habt.
Als sie das hörten, waren sie aufs äußerste über ihn empört und knirschten mit den Zähnen.
Er aber, erfüllt vom Heiligen Geist, blickte zum Himmel empor, sah die Herrlichkeit Gottes und Jesus zur Rechten Gottes stehen
und rief: Ich sehe den Himmel offen und den Menschensohn zur Rechten Gottes stehen.
Da erhoben sie ein lautes Geschrei, hielten sich die Ohren zu, stürmten gemeinsam auf ihn los,
trieben ihn zur Stadt hinaus und steinigten ihn. Die Zeugen legten ihre Kleider zu Füßen eines jungen Mannes nieder, der Saulus hieß.
So steinigten sie Stephanus; er aber betete und rief: Herr Jesus, nimm meinen Geist auf!
Dann sank er in die Knie und schrie laut: Herr, rechne ihnen diese Sünde nicht an! Nach diesen Worten starb er.Psalm 31(30),3cd-4.6ab.7b.8a.17.21ab.
Wende dein Ohr mir zu, erlöse mich bald! Sei mir ein schützender Fels, eine feste Burg, die mich rettet.
Denn du bist mein Fels und meine Burg; um deines Namens willen wirst du mich führen und leiten.
In deine Hände lege ich voll Vertrauen meinen Geist; du hast mich erlöst, Herr, du treuer Gott.Laß dein Angesicht leuchten über deinem Knecht, hilf mir in deiner Güte!
Du beschirmst sie im Schutz deines Angesichts vor dem Toben der Menschen. Wie unter einem Dach bewahrst du sie vor dem Gezänk der Zungen.Evangelium nach Johannes 6,30-35.
Sie entgegneten ihm: Welches Zeichen tust du, damit wir es sehen und dir glauben? Was tust du?
Unsere Väter haben das Manna in der Wüste gegessen, wie es in der Schrift heißt: Brot vom Himmel gab er ihnen zu essen.
Jesus sagte zu ihnen: Amen, amen, ich sage euch: Nicht Mose hat euch das Brot vom Himmel gegeben, sondern mein Vater gibt euch das wahre Brot vom Himmel.
Denn das Brot, das Gott gibt, kommt vom Himmel herab und gibt der Welt das Leben.
Da baten sie ihn: Herr, gib uns immer dieses Brot!
Jesus antwortete ihnen: Ich bin das Brot des Lebens; wer zu mir kommt, wird nie mehr hungern, und wer an mich glaubt, wird nie mehr Durst haben.Auszug aus der liturgischen Übersetzung der Bibel
Kommentar zum heutigen Evangelium :
Sel. Jan von Ruusbroec (1293-1381), Regularkanoniker
„Gib uns immer dieses Brot“
Das wichtigste Zeichen der Liebe Jesu besteht darin, dass er uns sein Fleisch zu essen und sein Blut zu trinken gegeben hat. Das ist so etwas Unerhörtes, dass es in uns Bewunderung und Verblüffung auslösen muss. Das Eigentümliche der Liebe ist, dass sie immer gibt und immer empfängt. Die Liebe Jesu nun ist sowohl verschwenderisch groß als auch hab-süchtig. Alles, was er hat und ist, das gibt er; alles, was wir haben und sind, das nimmt er.
Er hat einen maßlosen Hunger. Je mehr Spielraum unsere Liebe ihm lässt, desto mehr finden wir Geschmack an ihm. Er hat einen maßlosen, unstillbaren Hunger. Er weiß wohl, dass wir arm sind, aber darauf nimmt er keine Rücksicht. Er macht sich selber für uns zum Brot und tilgt in seiner Liebe zunächst unsere Laster, Fehler und Sünden. Wenn er dann sieht, dass wir rein sind, nimmt er, sofern wir uns nur selbst verleugnen (Mt 16,24), begierig unser Leben in sein herrlich gnadenvolles Leben hinein, das er ganz auf uns zugeschnitten hat... Wer liebt, wird verstehen, was ich damit meine. Er schenkt uns Hunger und Durst nach Ewigkeit.
Um diesen Hunger und Durst zu stillen, schenkt er uns sein Fleisch und Blut. Wenn wir beides mit innerer Hingabe zu uns nehmen, strömt sein Blut, warm und herrlich wie es ist, hinein in unsere Adern. Unser Inneres fängt Feuer, und der Geschmack an Geistigem und unser Verlangen danach durchdringen Seele und Leib. Jesus schenkt uns die Fähigkeit, Tugenden zu entwickeln, die den seinen ähnlich sind. Er lebt in uns und wir in ihm.
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HEILGEBETE
@ 15. Apr 2013 – 10:19:03
Durch meine Gebete werden die schwierigsten Situationen wieder in Ordnung gebracht, Nicht nur gesundheitlich, sondern auch im familiären und beruflichen Bereich. Ich bete stellvertretend für Sie, so lange Sie es noch nicht oder vorübergehend nicht können.
Ohne Gott verliert unsere Seele ihren Halt. Wir kommen von Ihm und gehen zu Ihm zurück - wo also soll unser Platz während unseres irdischen Lebens sein, wenn nicht bei Gott?
Haben Sie die Anbindung an Gott verloren, so helfe ich Ihnen, diese wieder herzustellen.
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Evangelium Tag für Tag
@ 15. Apr 2013 – 00:23:54
Montag, 15 April 2013
Montag der 3. OsterwocheKommentar zum heutigen Evangelium -
Hl. Johannes Chrysostomos : „Die Speise, die für das ewige Leben bleibt und die der Menschensohn euch geben wird“Apostelgeschichte 6,8-15.
Stephanus aber, voll Gnade und Kraft, tat Wunder und große Zeichen unter dem Volk.
Doch einige von der sogenannten Synagoge der Libertiner und Zyrenäer und Alexandriner und Leute aus Zilizien und der Provinz Asien erhoben sich, um mit Stephanus zu streiten;
aber sie konnten der Weisheit und dem Geist, mit dem er sprach, nicht widerstehen.
Da stifteten sie Männer zu der Aussage an: Wir haben gehört, wie er gegen Mose und Gott lästerte.
Sie hetzten das Volk, die Ältesten und die Schriftgelehrten auf, drangen auf ihn ein, packten ihn und schleppten ihn vor den Hohen Rat.
Und sie brachten falsche Zeugen bei, die sagten: Dieser Mensch hört nicht auf, gegen diesen heiligen Ort und das Gesetz zu reden.
Wir haben ihn nämlich sagen hören: Dieser Jesus, der Nazoräer, wird diesen Ort zerstören und die Bräuche ändern, die uns Mose überliefert hat.
Und als alle, die im Hohen Rat saßen, auf ihn blickten, erschien ihnen sein Gesicht wie das Gesicht eines Engels.Psalm 119(118),23-24.26-27.29-30.
Wenn auch Fürsten gegen mich beraten: dein Knecht sinnt nach über deine Gesetze.
Deine Vorschriften machen mich froh; sie sind meine Berater.
Ich habe dir mein Geschick erzählt, und du erhörtest mich. Lehre mich deine Gesetze!
Laß mich den Weg begreifen, den deine Befehle mir zeigen, dann will ich nachsinnen über deine Wunder.
Halte mich fern vom Weg der Lüge; begnade mich mit deiner Weisung!
Ich wählte den Weg der Wahrheit; nach deinen Urteilen hab' ich Verlangen.Evangelium nach Johannes 6,22-29.
Am nächsten Tag sah die Menge, die am anderen Ufer des Sees geblieben war, daß nur noch ein Boot dort lag, und sie erfuhren, daß Jesus nicht mit seinen Jüngern ins Boot gestiegen war, sondern daß die Jünger allein abgefahren waren.
Von Tiberias her kamen andere Boote in die Nähe des Ortes, wo sie nach dem Dankgebet des Herrn das Brot gegessen hatten.
Als die Leute sahen, daß weder Jesus noch seine Jünger dort waren, stiegen sie in die Boote, fuhren nach Kafarnaum und suchten Jesus.
Als sie ihn am anderen Ufer des Sees fanden, fragten sie ihn: Rabbi, wann bist du hierher gekommen?
Jesus antwortete ihnen: Amen, amen, ich sage euch: Ihr sucht mich nicht, weil ihr Zeichen gesehen habt, sondern weil ihr von den Broten gegessen habt und satt geworden seid.
Müht euch nicht ab für die Speise, die verdirbt, sondern für die Speise, die für das ewige Leben bleibt und die der Menschensohn euch geben wird. Denn ihn hat Gott, der Vater, mit seinem Siegel beglaubigt.
Da fragten sie ihn: Was müssen wir tun, um die Werke Gottes zu vollbringen?
Jesus antwortete ihnen: Das ist das Werk Gottes, daß ihr an den glaubt, den er gesandt hat.Auszug aus der liturgischen Übersetzung der Bibel
Kommentar zum heutigen Evangelium :
Hl. Johannes Chrysostomos (ca. 345 - 407), Priester in Antiochia und später Bischof von Konstantinopel, Kirchenlehrer
Homilien zum Matthäusevangelium, Nr. 82, 5; PG 58, 743„Die Speise, die für das ewige Leben bleibt und die der Menschensohn euch geben wird“
Die Juden aßen das Paschalamm stehend, mit Schuhen an den Füßen, den Stab in der Hand, hastig (Ex 12,11): um wie viel mehr Grund hast du, wachsam zu sein! Die Juden bereiteten sich darauf vor, ins Gelobte Land aufzubrechen und verhielten sich wie Reisende; du aber bist unterwegs zum Himmel. Deshalb müssen wir ständig auf der Hut sein... Die Feinde Christi zerschlugen seinen hochheiligen Leib, ohne zu wissen, was sie taten (Lk 23,34): und du, von Wohltaten überhäuft, würdest ihn mit unreiner Seele in dir aufnehmen! Denn er begnügte sich nicht damit Mensch zu werden, ausgepeitscht und umgebracht zu werden: in seiner Liebe wollte er eins werden mit uns, sich nicht nur durch den Glauben mit uns gleichstellen, sondern durch unsere echte Teilhabe an seinem eigenen Leib...
Bedenke, welch große Ehre dir zuteil wird, und an welchem Tisch du Gast bist. Die Engel erzittern bei seinem Anblick; wegen der Herrlichkeit, die aus seinem Antlitz strahlt, wagen sie nicht, ihn ohne Furcht und Scheu anzublicken: und wir bekommen ihn zur Nahrung und werden ein Leib und ein Fleisch mit ihm! „Wer kann die großen Taten des Herrn erzählen, all seinen Ruhm verkünden?“ (Ps 106,2) Welcher Hirt hat je seine Lämmer mit seinem eigenen Fleisch genährt?... Es geschieht häufig, dass Mütter ihre Kinder Ammen anvertrauen. So handelt Christus nicht: er nährt uns mit seinem eigenen Blut und lässt uns so eins werden mit sich.
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Mystikerin des Tages
@ 14. Apr 2013 – 01:13:43
Lidwina die Dulderin
auch: Lidwiga, Lidwigis, Lidia, Ludwina
auch: von SchiedamGedenktag katholisch: 14. April
Name bedeutet: die Freundin des Volkes (althochdt.)
Mystikerin
* 18. März 1380 in Schiedam bei Rotterdam in den Niederlanden
† 14. April 1433 daselbstLidwina wurde als Tochter eines armen Nachtwächters geboren; fromm erzogen betete sie, von ihrer allseits gerühmten Schönheit befreit zu werden. Nach einem Sturz beim Eislaufen, bei dem sie sich Rippen gebrochen hatte, entwickelte sich für das 15-jährige Mädchen die Krankheit, die sie ganz ans Bett fesselte: eine rätselhafte und schmerzvolle Krankheit, die man heute wohl als psychosomatisch diagnostizieren würde, hatte sie befallen: sie schien bei lebendigem Leib zu verfaulen, aufbrechende und eiternde Geschwulste und krebsartige Wucherungen übersäten ihren Körper. Nur den Kopf und den linken Arm konnte sie bewegen, ein Auge war erblindet, feste Nahrung konnte sie nicht zu sich nehmen.
Allmählich lernte sie, die Krankheit zu ertragen; schließlich trug sie Leiden und Schmerzen, um so Christus immer ähnlicher zu werden: "Wenn ich durch ein einziges Ave Maria die Gesundheit wiedererlangen würde, ich wollte sie nicht." Ab dem 20. Jahr ihrer Krankheit lebte sie nur noch von der Kommunion, immer mehr Visionen und mystische Entrückungen wurden ihr zuteil. Vielen Ratsuchenden wurde sie Trösterin und Helferin. Sie vermochte in die Zukunft zu schauen, erkannte und verstand die innersten Gedanken ihrer Besucher und errang hohes Ansehen. Schließlich starb "die vor Leid Weinende" - so kann ihr Name auch gedeutet werden - nach 38 Jahren des Leidens in ihrem Elternhaus.
Hugo von Brielle, Johannes Brugmann und Thomas von Kempen verfassten jeweils ihre Lebensgeschichte. Reliquien kamen 1616 nach Mons und nach Brüssel; letztere wurden 1871 nach Schiedam zurück gebracht.
Kanonisation: 1890 wurde der Kult für Lidwina von Papst Leo XIII. offziell anerkannt.
Attribute: Rosen
Patronin der Kranken und der KrankenseelsorgeFoto:Buchillustration, 1498, aus Johannes Brugmans Lidwina-Biografie, in erster Auflage erschienen 1433
http://www.heiligenlexikon.de/BiographienL/Lidwina_Lidwiga_Lidia.html
Christliche Eremiten und Mystiker:
http://www.monikapetry.de/christliche-eremiten-und-mystiker/ -
Evangelium Tag für Tag
@ 14. Apr 2013 – 00:58:40
Sonntag, 14 April 2013
3. Sonntag in der OsterzeitTagesheilige: : Hl. Ernestine, Hl. Hadwig von Meer, Hl. Lidwina
Kommentar zum heutigen Evangelium -
Hl. Gregor der Große : "Als es Tag wurde stand Jesus am Ufer"Apostelgeschichte 5,27b-32.40b-41.
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12 Uhr: Zeit für ANGELUS
@ 13. Apr 2013 – 12:02:29
Christen in aller Welt beten dieses Gebet drei Mal täglich als Dank für die Gnade der Menschwerdung Christi.
ANGELUS
Der Engel des Herrn brachte Maria die Botschaft, und Sie empfing vom Heiligen Geist.
Gegrüßet seist Du, Maria, voll der Gnaden,
der Herr ist mit Dir.
Du bist gebenedeit unter den Frauen,
und gebenedeit ist die Frucht Deines Leibes, Jesu.
Heilige Maria, Mutter Gottes,
bitte für uns Sünder,
jetzt und in der Stunde unseres Todes,
Amen.
Maria sprach:
Siehe, ich bin die Magd des Herrn,
mir geschehe nach Deinem Wort.
Gegrüßet seist Du, Maria,....
Und das Wort ist Fleisch geworden
und hat unter uns gewohnt.
Gegrüßet seist Du, Maria,....
Bitte für uns, heilige Gottesmutter,
dass wir würdig werden der Verheißung Christi.
Allmächtiger Gott, gieße Deine Gnade in unsere Herzen ein. Durch die Botschaft des Engels haben wir die Menschwerdung Christi, Deines Sohnes, erkannt. Lass uns durch Sein Leiden und Kreuz zur Herrlichkeit der Auferstehung gelangen. Darum bitten wir durch Christus, unsern Herrn,
Amen.
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Thomas Merton: Einsiedler
@ 13. Apr 2013 – 09:33:00
Nicht alle Menschen sind dazu berufen, Einsiedler zu sein, aber alle Menschen brauchen ein genügendes Maß an Schweigen und Einsamkeit in ihrem Leben, um der tief inneren Stimme ihres eigenen wahren Selbst die Möglichkeit zu geben, sich zumindest von Zeit zu Zeit bemerkbar zu machen. Wer diese innere Stimme gar nicht hört, wer den geistlichen Frieden nicht finden kann, der daher stammt, dass man vollkommen mit seinem eigenen wahren Selbst eins ist, dessen Leben ist immer elend und anstrengend. Denn man kann nicht glücklich leben, ehe man nicht die Quellen des geistlichen Lebens erschlossen hat, die in den Tiefen der eigenen Seele verborgen liegen.
Thomas Merton, The Silent Life, 1957
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Was ist ein Eremit?
@ 13. Apr 2013 – 09:20:58
Das Eremitentum gehört zu den ältesten Formen gottgeweihten Lebens und ist zugleich die früheste Form des christlichen Mönchtums in Europa. Derzeit gibt es in der römisch-katholischen Kirche Eremiten, die einem Orden angehören, sowie Diözesan-Eremiten, die nur dem Bischof ihrer Diözese unterstellt sind.
Eremiten wirken als Bindeglied zwischen Mensch und Gott.
Foto: Felseneremitage (auch Felsenkloster genannt) in Bretzenheim, Rheinland Pfalz
http://www.monikapetry.de/christliche-eremiten-und-mystiker/
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Evangelium Tag für Tag
@ 13. Apr 2013 – 08:53:22
Samstag, 13 April 2013
Samstag der 2. OsterwocheTagesheilige: : Hl. Martin I.
Kommentar zum heutigen Evangelium -
Hl. Theresia Benedicta a Cruce [Edith Stein] : «Schon war das Boot am Ufer, das sie erreichen wollten»Apostelgeschichte 6,1-7.
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Gebetsaufruf für den Frieden in Nordkorea
@ 12. Apr 2013 – 17:45:23
Christen berichten von Kriegsvorbereitungen und bitten dringend um Gebet(KELKHEIM, 13. April 2013) Während Nachrichtensender in aller Welt täglich neue Kriegsdrohungen aus Nordkorea vermelden, hat das christliche Hilfswerk Open Doors ein Hilferuf der dortigen Christen erreicht. Leiter der nordkoreanischen Untergrundkirche berichten von einer "kriegsähnlichen" Atmosphäre im ganzen Land und bitten dringend um Gebet. Die Bevölkerung wird offenbar gezielt auf einen Krieg vorbereitet. Als Folge schnellen die Preise für die ohnehin knappen Lebensmittel in die Höhe. Hinzu kommt, dass am 15. April der 101. Geburtstag des verstorbenen Staatsgründers Kim Il Sung bevorsteht, was die Regierung nach Meinung vieler Beobachter zu kaum vorhersagbaren Maßnahmen verleiten könnte.
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Gedenktag: Belynich-Ikone
@ 12. Apr 2013 – 08:53:26
Die Belynich-Ikone der Gottesmutter befand sich zunächst in einer der Orthodoxen Kirchen des Mogilev-Distrikts. Nach dem Auftreten der Union (1596) fiel die Ikone in die Hände von Katholiken und wurde in einer Kirche des katholischen Belynich-Klosters aufgestellt, welches von 1622 bis 1624 durch den Hetman (Feldherr) des Großen Litauen, Lev Sapega, an den Ufern des Flusses Druta, 45 Versts (1 Verst = 1,0668 km) von Mahiljou (Mogiljow) entfernt, errichtet worden war.
Die Ikone wurde von Katholiken und Orthodoxen gleichermaßen verehrt. 1832 wurde das Kloster aufgelöst und die katholische Kirche wurde in eine Gemeindekirche umgewandelt.
1876 wurde die Ikone nach der Wiederherstellung des Klosters den Orthodoxen übergeben. Am 12. April dieses Jahres wurde die erste Göttliche Liturgie in der Kirche der Geburt der Heiligsten Gottesgebärerin am Altartisch, der durch einen orthodoxen Bischof geweiht worden war, gefeiert.
Die Belynich-Ikone der Gottesmutter wird in der gesamten christlichen Welt verehrt.
An diesem Tag gedenken wir auch der Übertragung des Ehrwürdigen Gürtels der Gottesmutter von Zila nach Konstantinopel im Jahr 942.Feiertage dieser Ikone: 12. / 25. April
http://www.heiligenlexikon.de/Fotos/Ikonoeffner.html?Belinichskaya.jpg
Ikonen auf meiner Homepage:
http://www.monikapetry.de/ikonen/ -
Mystikerin des Tages
@ 12. Apr 2013 – 08:22:21
Hl. Teresa von Jesus "de los Andes"
Gedenktag katholisch: 12. April
Name bedeutet: von der Insel Thera (der heutigen Insel Santorin) stammend (griech.)
Nonne, Mystikerin
* 13. Juli 1900 in Santiago in Chile
† 12. April 1920 in Los Andes in ChileJuana Enriqueta Fernández Solar wurde bei den Nonnen im Internat der Schwestern vom Heiligsten Herzen erzogen; in dieser Zeit erfuhr sie die typische Kindheit einer höheren Tochter: mit Begeisterung ritt sie, spielte Tennis und musizierte. Gleichzeitig lernte sie die Geschichte der Teresa von Ávila kennen. Seit ihrer Erstkommunion wurden ihr mystische Erfahrungen zuteil. Von einer Ordenschwestern angeregt, begann sie ein Tagebuch zu führen und entwarf eine feste Ordnung für ihr geistliches Leben mit täglichem Meßbesuch und Zeit für das innere Gebet. Im Alter von 15 Jahren, am Hochfest der Unbefleckten Empfängnis der Jungfrau und Gottesmutter Maria, gelobte Teresa: "Heute, am 8. Dezember 1915, im Alter von 15 Jahren, verspreche ich, keinen anderen Bräutigam als meinen Herrn Jesus Christus zu kennen, den ich mit meinem ganzen Herzen liebe und dem ich dienen will bis zum letzten Moment meines Lebens."
An ihre jüngere Schwester Rebeca schrieb sie kurz darauf: " Wie glücklich bin ich, liebe Schwester! Ich bin gefangen in den liebenden Netzen des heiligen Fischers. Ich wünschte, ich könnte Dir diese Glückseligkeit verständlich machen. Ich kann mit Sicherheit sagen, dass ich seine Erwählte bin und sehr bald mit ihm unsere Hochzeit im Karmel feiern werde. ... Am 8. Dezember habe ich mich ihm versprochen. Es ist unmöglich zu sagen, wie sehr ich ihn liebe. Mein Geist ist erfüllt von ihm allein. ... Ich sehne mich nach dem Tag, wenn ich in den Karmel eintreten und mich ihm allein hingeben kann, mich vor ihm in Demut niederwerfen und allein sein Leben führen kann: für die Seelen zu lieben und zu leiden. Ja. Ich dürste nach Seelen, weil ich weiß, dass mein Jesus nach ihnen mehr als nach allem anderen verlangt."
Im Mai 1919 konnte sie dann endlich mit dem Ordensnamen Teresa ins Kloster der unbeschuhten Karmelitinnen in Los Andes eintreten. "Lieben, leiden, dienen, beten" war ihr Motto, geschult durch Askese und Gebet. Knapp ein Jahr später - ein halbes Jahr vor dem Ende ihres Noviziats - starb sie an Flecktyphus, nachdem man wegen ihrer Erkrankung die Profess vorgezogen hatte. Kurz vor ihrem Tod schrieb sie an ihren Bruder: "Meine Zeit ist nicht meine eigene. Ich habe alles, was ich besaß, hingegeben, sogar meinen eigenen Willen! Ich muss alles tun, was Gott von mir verlangt, Augenblick für Augenblick ... welche Freude! Wie glücklich bin ich, indem ich Christus alles hingegeben habe! Es bedeutet überhaupt nichts im Vergleich dazu, wie sich unser Herr von der Krippe zum Kreuz für uns opferte und vom Kreuz bis hin zur Gestalt des Brotes, in der er sich uns hingibt bis ans Ende aller Zeiten. Eine unerkannte Liebe, eine Liebe, die von den meisten Menschen nicht erwidert wird."
Schon gleich nach ihrem Tod wurde Teresa bei den unbeschuhten Karmelitinnen verehrt.
Kanonisation: 1987 wurde Teresa von Papst Johannes Paul II. bei seinem Besuch in Santiago als erste Chilenin seliggesprochen und als Vorbild der Jugend empfohlen. 1993 erfolgte die Heiligsprechung.
http://www.heiligenlexikon.de/BiographienT/Teresa_von_Jesus_de_los_Andes.html
Christliche Eremiten und Mystiker:
http://www.monikapetry.de/christliche-eremiten-und-mystiker/ -
Evangelium Tag für Tag
@ 12. Apr 2013 – 08:04:26
Freitag, 12 April 2013
Freitag der 2. OsterwocheTagesheilige: : Hl. Josef (Giuseppe) Moscati, Hl. Julius I., Hl. Zeno von Verona
Kommentar zum heutigen Evangelium -
Benedikt XVI.: „Gebt ihr ihnen zu essen“ (Mt 14,16)Apostelgeschichte 5,34-42.
Da erhob sich im Hohen Rat ein Pharisäer namens Gamaliël, ein beim ganzen Volk angesehener Gesetzeslehrer; er ließ die Apostel für kurze Zeit hinausführen.
Dann sagte er: Israeliten, überlegt euch gut, was ihr mit diesen Leuten tun wollt.
Vor einiger Zeit nämlich trat Theudas auf und behauptete, er sei etwas Besonderes. Ihm schlossen sich etwa vierhundert Männer an. Aber er wurde getötet, und sein ganzer Anhang wurde zerstreut und aufgerieben.
Nach ihm trat in den Tagen der Volkszählung Judas, der Galiläer, auf; er brachte viel Volk hinter sich und verleitete es zum Aufruhr. Auch er kam um, und alle seine Anhänger wurden zerstreut.
Darum rate ich euch jetzt: Laßt von diesen Männern ab, und gebt sie frei; denn wenn dieses Vorhaben oder dieses Werk von Menschen stammt, wird es zerstört werden;
stammt es aber von Gott, so könnt ihr sie nicht vernichten; sonst werdet ihr noch als Kämpfer gegen Gott dastehen. Sie stimmten ihm zu,
riefen die Apostel herein und ließen sie auspeitschen; dann verboten sie ihnen, im Namen Jesu zu predigen, und ließen sie frei.
Sie aber gingen weg vom Hohen Rat und freuten sich, daß sie gewürdigt worden waren, für seinen Namen Schmach zu erleiden.
Und Tag für Tag lehrten sie unermüdlich im Tempel und in den Häusern und verkündeten das Evangelium von Jesus, dem Christus.Psalm 27(26),1.4.13-14.
[Von David.] Der Herr ist mein Licht und mein Heil: Vor wem sollte ich mich fürchten? Der Herr ist die Kraft meines Lebens: Vor wem sollte mir bangen?
Nur eines erbitte ich vom Herrn, danach verlangt mich: Im Haus des Herrn zu wohnen alle Tage meines Lebens, die Freundlichkeit des Herrn zu schauen und nachzusinnen in seinem Tempel.
Ich aber bin gewiß, zu schauen die Güte des Herrn im Land der Lebenden.
Hoffe auf den Herrn, und sei stark! Hab festen Mut, und hoffe auf den Herrn!Evangelium nach Johannes 6,1-15.
Danach ging Jesus an das andere Ufer des Sees von Galiläa, der auch See von Tiberias heißt.
Eine große Menschenmenge folgte ihm, weil sie die Zeichen sahen, die er an den Kranken tat.
Jesus stieg auf den Berg und setzte sich dort mit seinen Jüngern nieder.
Das Pascha, das Fest der Juden, war nahe.
Als Jesus aufblickte und sah, daß so viele Menschen zu ihm kamen, fragte er Philippus: Wo sollen wir Brot kaufen, damit diese Leute zu essen haben?
Das sagte er aber nur, um ihn auf die Probe zu stellen; denn er selbst wußte, was er tun wollte.
Philippus antwortete ihm: Brot für zweihundert Denare reicht nicht aus, wenn jeder von ihnen auch nur ein kleines Stück bekommen soll.
Einer seiner Jünger, Andreas, der Bruder des Simon Petrus, sagte zu ihm:
Hier ist ein kleiner Junge, der hat fünf Gerstenbrote und zwei Fische; doch was ist das für so viele!
Jesus sagte: Laßt die Leute sich setzen! Es gab dort nämlich viel Gras. Da setzten sie sich; es waren etwa fünftausend Männer.
Dann nahm Jesus die Brote, sprach das Dankgebet und teilte an die Leute aus, soviel sie wollten; ebenso machte er es mit den Fischen.
Als die Menge satt war, sagte er zu seinen Jüngern: Sammelt die übriggebliebenen Brotstücke, damit nichts verdirbt.
Sie sammelten und füllten zwölf Körbe mit den Stücken, die von den fünf Gerstenbroten nach dem Essen übrig waren.
Als die Menschen das Zeichen sahen, das er getan hatte, sagten sie: Das ist wirklich der Prophet, der in die Welt kommen soll.
Da erkannte Jesus, daß sie kommen würden, um ihn in ihre Gewalt zu bringen und zum König zu machen. Daher zog er sich wieder auf den Berg zurück, er allein.Auszug aus der liturgischen Übersetzung der Bibel
Kommentar zum heutigen Evangelium :
Benedikt XVI., Papst von 2005 bis 2013
Meditationen zur Karwoche, 1969„Gebt ihr ihnen zu essen“ (Mt 14,16)
Im Weizenbrot der Eucharistie empfangen wir die unerschöpfliche Brotvermehrung der Liebe Jesu Christi, die reich genug ist, den Hunger aller Jahrhunderte zu sättigen und die freilich solcherweise auch uns in den Dienst dieser Brotvermehrung ziehen will. Die paar Gerstenbrote unseres Lebens mögen nutzlos erscheinen, der Herr aber bedarf ihrer und fordert sei ein. Die Sakramente der Kirche sind wie diese selbst Frucht des sterbenden Weizenkorns. Sie zu empfangen verlangt von uns, dass wir uns in jene Bewegung hineinbegeben, aus der sie selber kommen. Es verlangt von uns, einzugehen in jenes Sich-Verlieren, ohne das man sich nicht finden kann: „Wer sein Leben bewahren will, der wird es verlieren; wer es aber um meinetwillen und für das Evangelium verliert, der wird es bewahren“ – dies Wort des Herrn ist die Grundformel christlichen Lebens [...] Christliches Leben erhält seine prägende Gestalt vom Kreuz Jesu Christi her und christliche Weltoffenheit, von der wir heute so viel sagen hören, kann ihr wahres Urbild nirgends anders finden als in der geöffneten Seite des Herrn, die Ausdruck jener radikalen Liebe ist, die allein erlösen kann.
Blut und Wasser entströmten dem durchbohrten Leichnam des Gekreuzigten. Was so zunächst Zeichen seines Todes ist, Ausdruck seines Scheiterns bis in den Abgrund des Sterbens hinab, ist zugleich schon neuer Beginn: Der Gekreuzigte wird auferstehen und stirbt nicht mehr. Aus der Tiefe des Todes steigt die Verheißung ewigen Lebens empor. Über dem Kreuz Jesu Christi leuchtet immer schon der sieghafte Glanz des Ostermorgens. Mit ihm vom Kreuz her leben heißt daher auch immer, unter der Verheißung der österlichen Freude leben.
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Ikone des Tages - "Fußabdruck", Ikone der Heiligsten Gottesmutter
@ 11. Apr 2013 – 12:14:21
http://www.heiligenlexikon.de/Fotos/Ikonoeffner.html?Fussabdruck.jpg
Ikonen auf meiner Homepage:
http://www.monikapetry.de/ikonen/ -
Eremit des Tages
@ 11. Apr 2013 – 11:49:01
Rainer von Osnabrück
auch: Reiner, ReynerGedenktag katholisch: 11. April
Name bedeutet: Rat und Heer (althochdt.)
Einsiedler
* 12. Jahrhundert bei Groningen (?) in den Niederlanden
† 11. April 1233 in Osnabrück in NiedersachsenReiner bezog um 1211 als Rekluse eine Einsiedelei in der Nähe des Osnabrücker Domes. Er führte ein Leben des Gebets und der Selbstkasteiung, schlief wenig, aß weder Fleisch noch Mehl, schnürte seinen Leib mit eisernen Riemen.
An Reiners Grab sollen schon bald Wunder geschehen sein. 1465 wurden seine Gebeine erhoben und in einen Schrein gelegt, der seit 1897 seinen Platz an der Westwand des Osnabrücker Domes hat.
Attribute: betend mit Kreuz und Geißel
http://www.heiligenlexikon.de/BiographienR/Reiner_Rainer_von_Osnabrueck.htm
Christliche Eremiten und Mystiker:
http://www.monikapetry.de/christliche-eremiten-und-mystiker/ -
Mystikerin des Tages
@ 11. Apr 2013 – 11:46:20
Gemma Galgani
Gedenktag katholisch: 11. April
Name bedeutet: der Edelstein (latein.)
Mystikerin
* 12. März 1878 in Camigliano, Ortsteil von Capannori bei Lucca in Italien
† 11. April 1903 in Lucca in ItalienGemma Galgani
Schon in jungen Jahren erlebte Gemma, wie erst die Mutter, dann ihr Bruder, schließlich nach geschäftlichen Misserfolgen ihr Vater starb. Sie selbst war oft krank und empfing 21-jährig die letzte Ölung. Doch nach plötzlicher Heilung konnte sie als Dienstmädchen arbeiten. Am Vorabend des Herz-Jesu-Festes 1899 fiel sie in Ekstase, ihrem Körper wurden die Wundmale Christi zugefügt. Vier Jahre lang bis zu ihrem Tod erlebte Gemma dies unter Schmerzen jeden Donnerstag aufs Neue, dazu noch die Geißelung, die Krönung mit Dornen und den Blutschweiß. "Christus lebt in mir", kommentierte sie ihre Schmerzen. Eines Tages krümmten sich auch drei Rippen vor ihrem Herzen im rechten Winkel nach außen. Sie starb am Karsamstag 1903.
Kanonisation: Gemma wurde 1933 selig- und 1940 heiliggesprochen.
http://www.heiligenlexikon.de/BiographienG/Gemma_Galgani.html
Christliche Eremiten und Mystiker:
http://www.monikapetry.de/christliche-eremiten-und-mystiker/ -
Eremit des Tages
@ 11. Apr 2013 – 11:20:23
Barsanuphios der große Ältere
Gedenktag katholisch: 11. April
Mönch, Einsiedler
* in Ägypten
? 540 bei Ghaza / Ghazzah in PalästinaBarsanuphios wurde Mönch bei == Marcellos dem Älteren. Nach dessen Tod wollte er als Einsiedler leben, aber viele Klöster suchten seinen Rat. Schließlich schloss er sich dem Kloster von Vater Seridos an und lebte dort 18 Jahre abgeschlossen in seiner Zelle, besucht nur vom Abt, der ihm die Heilige Kommunion und viele Briefe von Ratsuchenden brachte. Er heilte den Abt und einen Mönch.
Der Prophet Johannes hörte von Barsanuphios und zog in seine Nähe. Aus ihrem Briefwechsel entstand ein Buch mit dem Titel "Antworten". Nach dem Tod von Johannes und dem Abt des Klosters - beide starben innerhalb einer Woche - lebte Barsanuphios weitere 50 Jahre in seiner Zelle ohne jeglichen Kontakt zu anderen Menschen. Barsanuphios lebte offenbar weiter in seiner Zelle, obwohl ihm niemand Nahrung brachte. Als der Bischof von Jerusalem mit seinen Begleitern die Zellentür öffnete, wurden sie fast vom Feuer verzehrt.
Reliquien von Barsanuphios wurden der Überlieferung zufolge Mitte des 9. Jahrhunderts durch einen Mönch vom Heiligen Land nach Oria in Süditalien gebracht, um sie vor den Sarazenen zu retten.
Patron von Oria
http://www.heiligenlexikon.de/BiographienB/Barsanuphios_der_grosse_Aeltere.htm
Christliche Eremiten und Mystiker:
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Evangelium Tag für Tag
@ 11. Apr 2013 – 11:12:21
Donnerstag, 11 April 2013
Donnerstag der 2. OsterwocheTagesheilige: : Hl. Stanislaus
Kommentar zum heutigen Evangelium -
Hl. Augustinus : Wer vom Himmel kommt, gibt Zeugnis von dem, was er gesehen und gehört hatApostelgeschichte 5,27-33.
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Gedenktag: Pierre Teilhard de Chardin
@ 10. Apr 2013 – 02:22:42
Gedenktag katholisch: 10. April
Name bedeutet: der Fels (griech. - latein.)
Ordensmann, Priester, Forscher
* 1. Mai 1881 auf Schloss Sarcenat bei Clermont-Ferrand in Frankreich
10. April 1955 in New York in den USA
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Mystiker des Tages
@ 10. Apr 2013 – 02:06:57
Michael de Sanctis
auchpanischer Name: Miguel de los SantosGedenktag katholisch: 10. April
Name bedeutet: Wer ist wie Gott? (hebr.)
Mönch, Mystiker
* 29. September 1591 in Vich, heute Vic in Spanien
† 10. April 1625 in Valladolid in SpanienMichael wurde mit zwölf Jahren Trinitarier, mit 17 Jahren trat er den unbeschuhten Trinitariern bei. Er studierte in Baeza und Salamanca. Er war in der Seelsorge tätig und hatte Leitunsämter in verschiedenen Klöstern. Er erlebte Ekstasen, darunter viele Flüge, wird deshalb auch "El Extático", "der Ekstatische", genannt, und wurde damit ein herausragender Vertreter der spanischen Mystik.
Patron bei Krebskrankheiten; der Diözese Vic
Kanonisation: Michael wurde 1779 selig- und 1862 heiliggesprochen.
http://www.heiligenlexikon.de/BiographienM/Michael_de_Sanctis.html
Christliche Eremiten und Mystiker:
http://www.monikapetry.de/christliche-eremiten-und-mystiker/ -
Evangelium Tag für Tag
@ 10. Apr 2013 – 01:55:02
Mittwoch, 10 April 2013
Mittwoch der 2. OsterwocheTagesheilige: : Hl. Eberwin von Helfenstein, Hl. Engelbert von Admont, Hl. Damian Deveuster
Kommentar zum heutigen Evangelium -
Isaak der Syrer : Gott hat die Welt so sehr geliebt, dass er seinen einzigen Sohn hingabApostelgeschichte 5,17-26.
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Dietrich Bonhoeffer: Es gibt nur diese eine Welt
@ 09. Apr 2013 – 09:27:48
Je ausschließlicher wir Christus als den Herrn bekennen, desto mehr enthüllt sich die Weite seines Herrschaftsbereiches. Die Welt gehört zu Christus und nur in Christus ist sie, was sie ist. Seit Gott in Christus Fleisch wurde und in die Welt einging, ist es uns verboten, zwei Räume, zwei Wirklichkeiten zu behaupten: Es gibt nur diese eine Welt.
Dietrich Bonhoeffer (1906–1945; evangelischer Theologe und Widerstandskämpfer)
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Dietrich Bonhoeffer: Von guten Mächten
@ 09. Apr 2013 – 09:06:16
Von guten Mächten treu und still umgeben,
Behütet und getröstet wunderbar,
So will ich diese Tage mit euch leben
Und mit euch gehen in ein neues Jahr.Noch will das alte unsre Herzen quälen,
Noch drückt uns böser Tage schwere Last.
Ach, Herr, gib unsern aufgescheuchten Seelen
Das Heil, für das du uns bereitet hast.Und reichst du uns den schweren Kelch, den bittern
Des Leids, gefüllt bis an den höchsten Rand,
So nehmen wir ihn dankbar ohne Zittern
Aus deiner guten und geliebten Hand.Doch willst du uns noch einmal Freude schenken
An dieser Welt und ihrer Sonne Glanz,
Dann wolln wir des Vergangenen gedenken
Und dann gehört dir unser Leben ganz.Lass warm und still die Kerzen heute flammen,
Die du in unsre Dunkelheit gebracht.
Führ, wenn es sein kann, wieder uns zusammen.
Wir wissen es, dein Licht scheint in der Nacht.Wenn sich die Stille nun tief um uns breitet,
So lass uns hören jenen vollen Klang
Der Welt, die unsichtbar sich um uns weitet,
All deiner Kinder hohen Lobgesang.Von guten Mächten wunderbar geborgen,
Erwarten wir getrost, was kommen mag.
Gott ist mit uns am Abend und am Morgen
Und ganz gewiss an jedem neuen Tag.Aus: Gebete der Dichter, ausgewählt von Alois Weimer. Patmos, Düsseldorf 2006
http://www.heiligenlexikon.de/Literatur/Dietrich_Bonhoeffer_Von_guten_Maechten.html
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Gedenktag: Dietrich Bonhoeffer
@ 09. Apr 2013 – 09:00:08
Gedenktag evangelisch: 9. April
Gedenktag anglikanisch: 9. April
Name bedeutet: der im Volk Mächtige (althochdt.)
Theologe, Märtyrer
* 4. Februar 1906 in Breslau, heute Wrocław in Polen
9. April 1945 in Flossenbürg in Bayern
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Eremitin des Tages
@ 09. Apr 2013 – 08:32:59
Casilda von Toledo
auch: von BurgosGedenktag katholisch: 9. April
* in Toledo in Spanien
† 1075 in Briviesca bei Burgos in SpanienCasilda war Tochter eines Emirs der Sarazenen. Als sie im HeilbadSan Vicente del Valle nahe Burgos vom Blutfluss geheilt wurde, trat sie zum Christentum über und lebte fortan als Einsiedlerin. Ihre Fürsorge galt besonders christlichen Gefangenen. Die Legende berichtet, wie sie von ihrem Vater ertappt wurde, als sie Gefangenen im Kerker Brot brachte, worauf sich das Brot in ihrer Schürze in Rosen verwandelte.
Über Casildas Grab wurde die Kirche von Briviesca gebaut.
Attribute: Schürze mit Rosen
Patronin von Toledo und Burgos; gegen Blutfluss, eheliche Unfruchtbarkeit und UnglückFoto: Francisco Zurbarán: Casilda, 1638 - 42, im Prado in Madrid
http://www.heiligenlexikon.de/BiographienC/Casilda_von_Toledo_von_Burgos.htmlChristliche Eremiten und Mystiker:
http://www.monikapetry.de/christliche-eremiten-und-mystiker/ -
Evangelium Tag für Tag
@ 09. Apr 2013 – 08:26:35
Dienstag, 09 April 2013
Dienstag der 2. OsterwocheTagesheilige: : Hl. Konrad I., Hl. Waltraud
Kommentar zum heutigen Evangelium -
Hl. Ephräm : Niemand ist in den Himmel hinaufgestiegen außer dem, der vom Himmel herabgestiegen istApostelgeschichte 4,32-37.
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ANGELUS
@ 08. Apr 2013 – 10:33:45
Der Engel des Herrn brachte Maria die Botschaft, und Sie empfing vom Heiligen Geist.
Gegrüßet seist Du, Maria, voll der Gnaden,
der Herr ist mit Dir.
Du bist gebenedeit unter den Frauen,
und gebenedeit ist die Frucht Deines Leibes, Jesu.
Heilige Maria, Mutter Gottes,
bitte für uns Sünder,
jetzt und in der Stunde unseres Todes,
Amen.Maria sprach:
Siehe, ich bin die Magd des Herrn,
mir geschehe nach Deinem Wort.
Gegrüßet seist Du, Maria,....
Und das Wort ist Fleisch geworden
und hat unter uns gewohnt.Gegrüßet seist Du, Maria,....
Bitte für uns, heilige Gottesmutter,
dass wir würdig werden der Verheißung Christi.Allmächtiger Gott, gieße Deine Gnade in unsere Herzen ein. Durch die Botschaft des Engels haben wir die Menschwerdung Christi, Deines Sohnes, erkannt. Lass uns durch Sein Leiden und Kreuz zur Herrlichkeit der Auferstehung gelangen. Darum bitten wir durch Christus, unsern Herrn,
Amen.
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Hochfest Verkündigung des Herrn
@ 08. Apr 2013 – 10:25:36
Neun Monate vor dem Fest der Geburt des Herrn wird das Fest der Verkündigung gefeiert: der Tag, an dem der Engel zu Maria gesandt wurde und ihr verkündete, dass sie zur Mutter des Messias, des Gottessohnes, erwählt war. Maria, Vertreterin ihres Volkes und der Menschheit, hat mit ihrem einfachen Ja geantwortet. Die Gottesmutterschaft ist das zentrale Geheimnis im Leben Marias; alles andere zielt darauf hin oder hat dort seinen Ursprung und seine Erklärung. - Ein Fest der „Verkündigung der Geburt des Herrn“ wurde in der Ostkirche bereits um 550 am 25. März gefeiert; in Rom wurde es im 7. Jahrhundert eingeführt.
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Evangelium Tag für Tag
@ 08. Apr 2013 – 09:53:40
Montag, 08 April 2013
Hochfest Verkündigung des HerrnTagesheilige: : Hl. Beata von Mecklenburg, Hl. Manegold
Kommentar zum heutigen Evangelium -
II. Vatikanisches Konzil: "Siehe, ich bin die Magd des Herrn"Buch Jesaja 7,10-14.8,10b.
Der Herr sprach noch einmal zu Ahas; er sagte:
Erbitte dir vom Herrn, deinem Gott, ein Zeichen, sei es von unten, aus der Unterwelt, oder von oben, aus der Höhe.
Ahas antwortete: Ich will um nichts bitten und den Herrn nicht auf die Probe stellen.
Da sagte Jesaja: Hört her, ihr vom Haus David! Genügt es euch nicht, Menschen zu belästigen? Müßt ihr auch noch meinen Gott belästigen?
Darum wird euch der Herr von sich aus ein Zeichen geben: Seht, die Jungfrau wird ein Kind empfangen, sie wird einen Sohn gebären, und sie wird ihm den Namen Immanuel (Gott mit uns) geben.
Macht nur Pläne! Sie werden vereitelt. Was ihr auch sagt, es kommt nicht zustande. Denn «Gott ist mit uns».Psalm 40(39),7-8a.8b-9.10.11.
An Schlacht- und Speiseopfern hast du kein Gefallen, Brand- und Sündopfer forderst du nicht. Doch das Gehör hast du mir eingepflanzt;
darum sage ich: Ja, ich komme. In dieser Schriftrolle steht, was an mir geschehen ist.
Deinen Willen zu tun, mein Gott, macht mir Freude, deine Weisung trag' ich im Herzen.
Gerechtigkeit verkünde ich in großer Gemeinde, meine Lippen verschließe ich nicht; Herr, du weißt es.
Deine Gerechtigkeit verberge ich nicht im Herzen, ich spreche von deiner Treue und Hilfe, ich schweige nicht über deine Huld und Wahrheit vor der großen Gemeinde.Brief an die Hebräer 10,4-10.
Denn das Blut von Stieren und Böcken kann unmöglich Sünden wegnehmen.
Darum spricht Christus bei seinem Eintritt in die Welt: Schlacht- und Speiseopfer hast du nicht gefordert, doch einen Leib hast du mir geschaffen;
an Brand- und Sündopfern hast du kein Gefallen.
Da sagte ich: Ja, ich komme - so steht es über mich in der Schriftrolle -, um deinen Willen, Gott, zu tun.
Zunächst sagt er: Schlacht- und Speiseopfer, Brand- und Sündopfer forderst du nicht, du hast daran kein Gefallen, obgleich sie doch nach dem Gesetz dargebracht werden;
dann aber hat er gesagt: Ja, ich komme, um deinen Willen zu tun. So hebt Christus das erste auf, um das zweite in Kraft zu setzen.
Aufgrund dieses Willens sind wir durch die Opfergabe des Leibes Jesu Christi ein für allemal geheiligt.Evangelium nach Lukas 1,26-38.
Im sechsten Monat wurde der Engel Gabriel von Gott in eine Stadt in Galiläa namens Nazaret
zu einer Jungfrau gesandt. Sie war mit einem Mann namens Josef verlobt, der aus dem Haus David stammte. Der Name der Jungfrau war Maria.
Der Engel trat bei ihr ein und sagte: Sei gegrüßt, du Begnadete, der Herr ist mit dir.
Sie erschrak über die Anrede und überlegte, was dieser Gruß zu bedeuten habe.
Da sagte der Engel zu ihr: Fürchte dich nicht, Maria; denn du hast bei Gott Gnade gefunden.
Du wirst ein Kind empfangen, einen Sohn wirst du gebären: dem sollst du den Namen Jesus geben.
Er wird groß sein und Sohn des Höchsten genannt werden. Gott, der Herr, wird ihm den Thron seines Vaters David geben.
Er wird über das Haus Jakob in Ewigkeit herrschen, und seine Herrschaft wird kein Ende haben.
Maria sagte zu dem Engel: Wie soll das geschehen, da ich keinen Mann erkenne?
Der Engel antwortete ihr: Der Heilige Geist wird über dich kommen, und die Kraft des Höchsten wird dich überschatten. Deshalb wird auch das Kind heilig und Sohn Gottes genannt werden.
Auch Elisabeth, deine Verwandte, hat noch in ihrem Alter einen Sohn empfangen; obwohl sie als unfruchtbar galt, ist sie jetzt schon im sechsten Monat.
Denn für Gott ist nichts unmöglich.
Da sagte Maria: Ich bin die Magd des Herrn; mir geschehe, wie du es gesagt hast. Danach verließ sie der Engel.Auszug aus der liturgischen Übersetzung der Bibel
Kommentar zum heutigen Evangelium :
II. Vatikanisches Konzil
Dogmatische Konstitution über die Kirche "Lumen gentium", § 56"Siehe, ich bin die Magd des Herrn"
Der Vater der Erbarmungen wollte aber, dass vor der Menschwerdung die vorherbestimmte Mutter ihr empfangendes Ja sagte, damit auf diese Weise so, wie eine Frau zum Tode beigetragen hat, auch eine Frau zum Leben beitrüge. Das gilt in erhabenster Weise von der Mutter Jesu, die das Leben selbst, das alles erneuert, der Welt geboren hat und von Gott mit den einer solchen Aufgabe entsprechenden Gaben beschenkt worden ist. Daher ist es nicht verwunderlich, dass es bei den heiligen Vätern gebräuchlich wurde, die Gottesmutter ganz heilig und von jeder Sündenmakel frei zu nennen, gewissermaßen vom Heiligen Geist gebildet und zu einer neuen Kreatur gemacht (176). Vom ersten Augenblick ihrer Empfängnis an im Glanz einer einzigartigen Heiligkeit, wird die Jungfrau von Nazareth vom Engel bei der Botschaft auf Gottes Geheiß als "voll der Gnade" gegrüßt (vgl. Lk 1,28), und sie antwortet dem Boten des Himmels: "Siehe, ich bin die Magd des Herrn, mir geschehe nach deinem Wort" (Lk 1,38).
So ist die Adamstochter Maria, dem Wort Gottes zustimmend, Mutter Jesu geworden. Sie umfing den Heilswillen Gottes mit ganzem Herzen und von Sünde unbehindert und gab sich als Magd des Herrn ganz der Person und dem Werk ihres Sohnes hin und diente so unter ihm und mit ihm in der Gnade des allmächtigen Gottes dem Geheimnis der Erlösung. Mit Recht also sind die heiligen Väter der Überzeugung, dass Maria nicht bloß passiv von Gott benutzt wurde, sondern in freiem Glauben und Gehorsam zum Heil der Menschen mitgewirkt hat. So sagt der heilige Irenäus, dass sie "in ihrem Gehorsam für sich und das ganze Menschengeschlecht Ursache des Heils geworden ist"
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Mystiker des Tages
@ 07. Apr 2013 – 00:33:40
Hermann Joseph von Steinfeld
Gedenktag katholisch: 7. April
Name bedeutet: H: der Heeresmann (althochdt.)
J: Gott hat hinzugefügt (hebr.)Ordensmann, Priester, Mystiker
* um 1160 in Köln in Nordrhein-Westfalen
7. April (?) 1241 (jedenfalls nach 1225) in Hoven bei Düren in Nordrhein-Westfalen
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Evangelium Tag für Tag
@ 07. Apr 2013 – 00:26:25
Sonntag, 07 April 2013
2. Sonntag der Osterzeit - Barmherzigkeitsonntag und Weißer SonntagTagesheilige: : Hl. Johannes Baptist de la Salle
Kommentar zum heutigen Evangelium -
Sel. Johannes Paul II. : Empfangt den Heiligen GeistApostelgeschichte 5,12-16.
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Evangelium Tag für Tag
@ 06. Apr 2013 – 09:33:09
Samstag, 06 April 2013
Samstag der OsteroktavTagesheilige: : Hl. Petrus von Verona, Hl. Wilhelm von Aebelholt
Kommentar zum heutigen Evangelium -
Sel. Johannes Paul II. : "Nachdem Jesus der Herr dies zu ihnen gesagt hatte, wurde er in den Himmel aufgenommen und setzte sich zur Rechten Gottes. Sie aber zogen aus und predigten überall. Der Herr aber stand ihnen bei..." (Mk 16, 19-20a)Apostelgeschichte 4,13-21.
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Eremitin des Tages
@ 05. Apr 2013 – 10:05:45
Eva von Lüttich
Gedenktag katholisch: 14. März
vor der Kalenderreform: 5. AprilName bedeutet: die Leben Schenkende (hebr.)
Reklusin
* um 1208 in Lüttich (Liège) in Belgien
† um 1265 daselbstEva wurde durch Juliana von Lüttich zum Leben als Reklusin gewonnen und lebte dann an St. Martin in Lüttich. Sie engagierte sich zusammen mit Juliana für die Einführung des Fronleichnamsfestes; nach dem Tod ihrer Freundin setzte sie diese Initiative fort und intensivierte sie. Das "Hochfest des Leibes und des Blutes Christi", wurde dann 1246 im Bistum Lüttich eingeführt. Papst Urban IV. würdigte Evas Verdienste in einem Brief aus dem Jahr 1264; im selben Jahr wurde das Fest für die ganze Kirche eingeführt. Eva verfasste wohl Julianas Lebensgeschichte.
Eva wurde in der Kirche von St. Martin in Lüttich beigesetzt. Evas Verehrung begann gleich nach ihrem Tod, v.a. in der Barockzeit war sie weit verbreitet. Evas Gebeine wurden 1542 erhoben und sind in einem Schrein von 1622 in St. Martin erhalten. Weitere Reliquien liegen in Gent und in Antwerpen.
Der Zisterzienserorden zählt Eva zu seinen Mitgliedern.
Kanonisation: Evas Verehrung wurde 1902 vom Papst anerkannt.
http://www.heiligenlexikon.de/BiographienE/Eva_von_Luettich.html
Foto: vebidoo.deChristliche Eremiten und Mystiker:
http://www.monikapetry.de/christliche-eremiten-und-mystiker/ -
Mystikerin des Tages
@ 05. Apr 2013 – 09:55:58
Juliana von Lüttich
französischer Name: Julienne
auch: von Cornillon, von Mont CornillonGedenktag katholisch: 5. April
Name bedeutet: aus dem Geschlecht der Julier (latein.)
Priorin in Mont Cornillon, Mystikerin
* um 1192 in Rétinne bei Lüttich in Belgien
† 5. April 1258 in Fosses bei Namur in BelgienJuliana kam 1207 ins Hospital Mont Cornillon in Lüttich (Liège) und legte die Gelübde als Augustinerchorfrau ab; in diesem Krankenhaus versorgten männliche und weibliche Ordensmitglieder Leprakranke. 1222 wurde Juliana die Priorin des weiblichen Teils des Hauses. Wegen ihrer Strenge wurde sie von ihren Mitschwestern zweimal vertrieben; nach dem zweiten Mal 1248 war sie zunächst Gast in verschiedenen Zisterzienserklöstern, und zog sich dann als Einsiedlerin nach Fosses zurück.
Seit 1208 hatte Juliana Visionen, die ihr auftrugen, in der Kirche die Einführung eines Festes zu betreiben, das der Verehrung der Eucharistie dient; solche eucharistische Frömmigkeit hatte ihre Umgebung geprägt. Tatsächlich wurde 1246 das Fronleichnamfest in der Diözese Lüttich eingeführt wurde. 1264 führte Papst Urban IV., der vorher Erzdiakon in Lüttich war, das Fest für die ganze Kirche ein.
Kanonisation: Die Approbation des Kultes erfolgte 1869.
http://www.heiligenlexikon.de/BiographienJ/Juliana_von_Mont_Cornillon.html
Christliche Eremiten und Mystiker:
http://www.monikapetry.de/christliche-eremiten-und-mystiker/ -
Mystikerin des Tages
@ 05. Apr 2013 – 09:24:01
Maria Kreszentia Höß
auch: Crescentia
Taufname: AnnaGedenktag katholisch: 5. April
Name bedeutet: M: die Beleibte / die Schöne / die Bittere / die von Gott Geliebte (aramäisch)
K: die (im Glauben) Wachsende (latein.)Oberin, Mystikerin
* 20. Oktober 1682 in Kaufbeuren in Bayern
5. April 1744 daselbst
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Evangelium Tag für Tag
@ 05. Apr 2013 – 09:09:20
Freitag der Osteroktav
Tagesheilige: : Hl. Vinzenz Ferrer, Hl. Maria Kreszentia Höß von Kaufbeuren
Kommentar zum heutigen Evangelium -
Hl. Petrus Chrysologus : Simon Petrus... zog das mit großen Fischen gefüllte Netz an LandApostelgeschichte 4,1-12.
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OPEN DOORS - Nachrichten - SYRIEN
@ 04. Apr 2013 – 10:27:57
SYRIEN: ÜBERLEBENSKAMPF IM BÜRGERKRIEG
Open Doors startet 2 Millionen-Euro-Nothilfsprogramm
Christen sind Flüchtlinge im eigenen Land
(KELKHEIM, 03. April 2013) Die Situation in Syrien spitzt sich dramatisch zu. Seit Beginn des Bürgerkrieges vor über zwei Jahren sind über 70000 Menschen gestorben. Geschätzte 3,2 Millionen Menschen innerhalb von Syrien sind auf der Flucht. Unter den Rebellen kämpfen vermehrt auch islamistische Gotteskrieger mit dem erklärten Ziel, nach dem Sturz der Regierung Assads einen syrischen Gottesstaat unter der Scharia zu errichten. Syrische Christen sind inmitten der Känpfe ein leichtes Ziel für Übergriffe, da sie zum einen keine Kriegsparteien unterstützen und auf der anderen Seite einem Gottesstaat im Weg stehen. Open Doors erreichen Berichte, dass Christen von Islamisten attackiert, entführt oder grausam ermordet werden.
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Nachträglich Frohe Ostern!
@ 04. Apr 2013 – 09:27:51
Über Ostern war ich kommunikationslos, weltlich gesehen. Leider etwas abrupt, aber so ist es, wenn man sich von der Welt verabschiedet. Dafür konnte ich umso besser Ostern erleben, das Fest des Rückzuges und der Wiederauferstehung. Ich bin nun per Email und Mobiltelefon zu erreichen, und natürlich per Brief.
Ich wünsche allen eine gute Zeit und Gottes Segen.
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Ikone des Tages - Gerontissa
@ 04. Apr 2013 – 09:16:11
Im Pantokrator-Kloster auf dem Berg Athos war der Abt, ein Mann im fortgeschrittenen Alter, welcher für seine Frömmigkeit und seinen heiligen Lebenswandel bekannt war, gestorben. Nachdem er eine Offenbarung über seinen bevorstehenden Tod erhalten hatte, wollte er die heiligsten und lebensspendenden Geschenke Christi erhalten, d.h. kommunizieren, bevor er in das Leben nach dem Tode hinüberschreiten würde.
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Evangelium Tag für Tag
@ 04. Apr 2013 – 09:04:37
Donnerstag, 04 April 2013
Donnerstag der OsteroktavTagesheilige: : Hl. Isidor
Kommentar zum heutigen Evangelium -
Paul VI.: Friede sei mit euchApostelgeschichte 3,11-26.
Da er sich Petrus und Johannes anschloß, lief das ganze Volk bei ihnen in der sogenannten Halle Salomos zusammen, außer sich vor Staunen.
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Gebet für unseren Papst FRANZISKUS
@ 18. Mär 2013 – 07:41:06
"Wie Petrus und die Jünger im Boot auf dem See von Galiläa wußte ich, der Herr ist im Boot, ja, es ist sein Boot. Er führt das Schiff der Kirche. Nichts kann diese Gewißheit verdunkeln" - Benedikt XVI. auf seiner letzten Generalaudienz
Beten wir für unseren neuen Papst FRANZISKUS I. Möge Gott ihm Gesundheit und Kraft geben für sein Amt.
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Thomas Merton: Mystische Erfahrung
@ 18. Mär 2013 – 07:38:05
"Die mystische Erfahrung ist wesentlich eine lebendige, bewusste Teilnahme unserer Seele und ihrer Kräfte am Leben, an der Erkenntnis und Liebe Gottes selbst. Diese Teilnahme ist ontologisch nur möglich, weil uns die heiligmachende Gnade als ein neues "Sein" gewährt wird, das zu unserer Natur hinzugefügt wird und ihr die Kraft verleiht, Handlungen zu vollziehen, die ihre Fähigkeit vollkommen übersteigen."
Thomas Merton "Der Aufstieg zur Wahrheit"
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Evangelium Tag für Tag
@ 18. Mär 2013 – 07:23:47
Montag, 18 März 2013
Montag der 5. FastenwocheTagesheilige: : Hl. Cyrill von Jerusalem, Hl. Eduard der Märtyrer
Kommentar zum heutigen Evangelium -
Hl. Augustinus : Wer mir nachfolgt, wird nicht in der Finsternis umhergehen, sondern wird das Licht des Lebens habenBuch Daniel 13,1-9.15-17.19-30.33-62.




























